Tag 1. Ängste

Die Dunkelheit, sie liesset mich in Ruhe, sie liesset mich für paar Momente erblühen, sie erscheint wieder, so langsam und leise kommt sie wieder zurück, so langsam und leise, will sie mich wieder erdrücken.

Die Ängste, sie blühen wieder auf, sie lassen mein Verstand in Nebel verweilen, und doch irgendwo ist ein Lichtblick, dort wo ich hinaus gleiten kann, und vor der Dunkelheit entfliehen kann. Weswegen spielt mein Verstand solch welche Streiche? Die Angst zu Versagen, die Angst verletzt zu werden, die Angst vor dem Unbekannten, so taucht alles wieder auf, und ich fühle mich so langsam leer. Tränen fliessen, und sterben bald wieder. So Kalt und Leer, so Einsam und Tod. Wenn ich Dich, doch so vieles Ändern könnte.

Geliebt werden, akzeptiert werden. Ein normales Leben führen, ohne sich Verstellt zu präsentieren, ohne diese tiefe dunkle Ängste. So hilft mir doch einer...

Alleine will ich diesen Weg nicht gehen, alleine kann ich diesen Weg nicht gehen. Und doch muss ich ihn gehen.

1.1.12 20:27

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